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s/t, Vendetta, 2008
...Who Calls So Loud from San Francisco are Matt & Dave from Funeral Diner and two other friends who were recruited for the new band. ...Who Calls So Loud continues where Funeral Diner stopped,
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s/t, Dead Serious, 2004
Ich kann mich noch erinnern, 100 Demons mal zusammen mit Agnostic Front gesehen und dann unter „ferner liefen“ verbucht zu haben, aber was die Jungs hier auf ihrem Deathwish Debut abliefern ist alle
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split, Trece Grabaciones, 2005
Von den Japanern gibt's 3mal schnellen, wahnsinnig nach vorne rockenden Emopunk mit heisernen Vocals in der Landessprache. Eigentlich das genaue Gegenteil von der sonst eher zurückhaltenden
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A new beat from a dead heart, Deathwish, 2007
Geil, nach über 10 Jahren ein neues Brett der New School Hardcore Pioniere, das mich zum einen zurück in die 90er katapultiert hat, zum anderen aber auch mehr als deutlich aufzeigt, wie sehr
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Creation.sustenance.destruction, Equal Vision, 2006
Komplette (und remasterte) Discography mit den Songs der "Holyname" 12", des "Songs of seperation" Albums, der "Threefold Misery und der "Curse of Instinct" EP,
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Today we become the enemy, Smell The Glove, 2008
Neues Album der Metal-Weirdos. Ich habe ehrlich gesagt keine Ahnung, warum die Fünf kein Label für "Today..." gefunden haben, und schliesslich das Ding selber released haben.
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Forever true represent, Back Ta Basics, 2008
The notorious Rick Ta Life and crew return with a disc of 23 tracks of their signature NYHC sound with Rick's unique vocal delivery. This disc contains a handful of songs new to this release as
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split, Rock Vegas, 2006
Jeweils 4 Songs von beiden Bands (wobei die Songs 25 Ta Life wohl schon auf der letzten Superhero Scheibe verwurstet waren). Boston's Cut Throat mit schnellem Hardcore und rauhen Vocals, nicht
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Dark Days coming, Dischord, 1989
CD-only Re-release der 89 auf Dischord erschienen 3 lp. Die Band bestand aus drei Leuten von Gray Matter (Mark Haggerty, Jeff Turner, Steve Niles) und Jeff Nelson (Minor Threat) und spielte (leider
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The tide and its takers, Ferret, 2008
Dürften ja im Lager der Fans des Screamo – Metals Altbekannte sein, nun ist die Band mit einem neuen Album im Gepäck zurück und spielt so unbeschwert auf, als wäre heute noch 2001,
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A heart gone black, Gangstyle, 2006
Fängt bombig an und geht mit satter Metalcore Kraft in die Vollen, doch bereits Track 2 überrascht mit Pantera Härte und sattem Groove. Die folgenden Tracks gehen eigentlich auch in
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Same as it ever was, Destination Unknown, 2003
Der erste Longplayer von den 4 symphatischen Jungs aus dem Osten der Republik. 10 Smasher im Stile alter Helden wie Negative Approach etc., schnörkelloser Ich-hau-Dir-die-Ohren-vom-Stamm Hardcore
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split, Destination Unknown, 2006
Anlässlich der letztjährigen, gemeinsamen Südosteuropa Tour entstandene Splitscheibe. Mit den 4 Sivits meldet sich dabei wohl eine der agilsten Bands, hinsichtlich
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Culture Shock, Jade Tree, 1991
Das Album schlug damals ein wie eine Bombe und ist - zusammen mit der ersten Endpoint lp und der Headfirst 7" - zweifellos eine der besten Political-SXE-Platten überhaupt. Teils schnell,
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Time is the enemy, Resist, 2007
Fieslings-Hardcore vom feinsten gibt’s hier! Alle, deren Augen bei den Stichwörtern „Bollo“, „NYC“, „Terror“ etc. aufleuchten, können hier blind und bedekenlos zuschlagen. 12 schnelle,
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