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The Distance in writing, Law of Inertia, 2002
Nach eher schwächeren Releases auf One Percent u.a. Labels, überraschen die New Yorker Angels in the Architecture auf ihrem ersten full length mit ungemein eingängigem, melodischem
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Rock'n'Roll fairytales, Eigenproduktion, 2005
Eine neue Düsseldorfer Band, die auf dieser selbst produzierten Debüt 10" bereits einen verdammt guten Eindruck macht. Hier gibt es sechs Mal sehr markanten, griffigen Punk Rock mit
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Aces and eights, Bridge 9, 2004
Bis auf den Drummer und die Tatsache, daß Chris Zusi nicht dabei ist, handelt es sich hier vom Line-up her quasi um den Nachfolger der berüchtigten Floorpunch. Aber mit diesen 8 Songs
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Faded Glamour-the Best of, Snowstorm, 2004
Rückblick auf das Schaffen dieser in den 90er Jahren tätigen englischen Band, die kommerziell nie einen Fisch an Land gezogen hat und selbst an so einem Popsucker wie mir irgendwie unbemerkt
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Assripping giant, Indiemerch, 2007
"Giant" multi color on black Fruit of the Loom 50/50
Haulin ass, Indiemerch, 2007
Skin hand, Indiemerch, 2007
This is an excercise, Kill Rock Stars, 2006
Zweites Album der klassisch ausgebildeten Opernsängerin, die es vorzog, mit Umhänge-Keyboard und Retro-Synth-Pop-Sound fortan als feministische Aerobic-Dance-Punk-Queen die Szene rund um
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Here`s to hope, No Idea, 2005
Mit ihrem dritten Album machen sich die Briten nun wieder auf den Weg der Welt 10 fluffige Punk Rock Perlen vor dem Herren zu präsentieren. Da wird das richtige Gefühl für Melodie und
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Sex rag, Halb 7, 2006
Das Debüt der Hannoveraner ließ schon aufhorchen und mit "Sex rag" legt das Quartett um die kanadische Sängerin Kirsten noch mal ordentlich nach. Melodischer, von der tollen
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Big Zeus, Virgin, 2007
Wunderschöne, orchestrale Popmusik in der musikalischen Ader von Arcade Fire, Polyphonic Spree, Sufjan Stevens, Flaming Lips und Broken Social Scene.
Lifetime of gray skies, Level Plane, 2004
Anodyne haben mit "Lifetime ..." einen guten Schritt nach vorne gemacht und liefert ein gewaltiges Monster in Sachen brachialer, selbstzerstörischer Math-Metalcore ab. Kiss it Goodbye
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Black hole blues, Slovenly, 2007
Lauter, krachiger 2-Mann Trash aus Amsterdam. Das Ergebnis klingt wie eine Mischung aus den Beat-Man Solo Sachen, den Stilettos und Digger & The Pussycats: Schneller, verzerrter und manischer
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Chapter chaos begins, Galy, 2007
Wurde mir von Meister Burkhard ans Herz gelegt und auch wenn der gute Mann von Metal soviel Ahnung hat wie Schalker vom Gewinn der deutschen Fußball Meisterschaft, so muss ich ihm doch hier ein
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