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Nothing to lose, Hand of Hope, 2006
Oha – der Soundtrack zur momentanen Poker Hysterie? Eigentlich eher untypischer Sound fürs doch ansonsten eher auf guten alten New School Hardcore der Florida Schule spezialisierte Hand Of Hope
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s/t, Gern Blandsten, 2001
Re-release der ersten, 1995 aufgenommenen Demos.
Spirit Stereo Frequency, Sub Pop, 2004
Zweitband von Dave Scher und Jim Hey, die ansonsten bei den Beachwood Sparks tätig sind. Während die Beachwood Sparks jedoch am ehesten als psychedelische Countrymusik zu beschreiben
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Metal logo, Victory, 1999
incl. Backprint
Berliner Undergroundfilmer stellen sich vor, Schmidt Production, 2006
Diese dvd bietet anhand von mehreren Kurzfilmen eine interessante Momentaufnahme der West-Berliner Subkultur zwischen 1978 und 1981. "Alle Macht der Super 8" zeigt einen Ausschnitt aus dem
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s/t, Anchor, 2003
Exzellenter high speed Straight Edge Hardcore aus San Francisco (wusste gar nicht daß es in der Bay Area auch eine klassische SXE Szene gibt). Auf jeden Fall so und nicht anders sollte eine
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Dead end girlfriends, Drive-Thru, 1999
Debüt Album der Melodypunks aus Chicago. Flotte Songs, nette Melodien zwischen catchy und cheesy, leicht infantile pubertäre Lyrics („Jacob thinks I’m gay“) und Coverversionen von den
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Resistance, Facedown, 2006
Nach der sackstarken „The harvest“ LP nun endlich der Nachfolger und wieder hauen hier Alove For Enemies einfach wieder alles, und ich schwöre, ALLES, platt! Tonnenschwerer Metalcore a la Misery
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The harvest, Facedown, 2005
Nachfolger der Strikefirst EP bzw Full Length Debüt für Facedown Records – und ein klarer und überdeutlicher Fortschritt! Endlich zünden die Songs und haben Power, auf langweiliges
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Do everything I taught you, Fierce Panda, 2005
Bester -Indiepop aus Liverpool in Richtung hymnenhafte The Coral."The Cannibal Hiking Disaster" auf B.
A legacy of ruin, Shock Value, 2006
Das zweite Release dieser Long Island Band mit 5 brutalen, ultratighten und aggressiven Songs irgendwo zwischen Unearth, Between The Buried and Me und Prayer For Cleansing. Sehr erfrischend wirken die
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Arch logo, Bridge 9, 2008
Holding on by the blindfolds we hide behind, The Death Scene, 2005
Noch auf der Suche der amtlichen Sommerplatte? Vielleicht können Ambry aus New Hampshire behilflich sein. Hier trifft die alte Ungestümtheit der frühen Get Up Kids oder Saves The Day
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Love songs for patriots, Devil In The Woods, 2004
Nach “San Francisco” ist “Love Songs for Patriots” das erste American Music Club Album seit 10 Jahren. Sänger und Songschreiber Mark Eitzel hatte seit dem letzten Album mit ein paar Soloalben
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