Black lava, Sound Virus, 2003
Der zweite Output von A Trillion Barnacle Lapse, die erneut auf sehr eigenwillige Weise fordernden (Post-) Hardcore und Elektronika miteinander verbinden. Man liest Vergleiche wie Tisteza, Cure oder
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Songs from the Red Room, Tree, 1999
Songschreiber Albert Menduno (ex-Haelah) mit schönen anschmiegsamen, erwachsenen Popsongs im 60er Jahre Gewand (sprich lo-fi). Als hätten Sebadoh in den 60ern ihre Bakesale-Platte
The science of living things, Tree, 1999
Coalition: now, Day after, 2004
The A.M. Thawn – auf jeder Platte gut, auf jeder Platte anders. Diesmal lediglich zu dritt zaubern die Rheinenser eine wunderschöne Scheibe in bester Dischordmanier. Im Vergleich zum
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Oscilating fan, Bushido, 2000
The A.M. Thawn liefern hier nicht den üblichen lupenreinen Emo-Pop ab, sondern addieren hier und da einige D.C.- Einflüsse, ein wenig treibende Parts a la Quicksand oder Fireside und
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Kaleidoscope, Negative Progression, 2006
Moderner technisch versierter Emocore mit einem ordentlichen Schuss Prog-Rock. Atmosphärische Gitarren, die sich zusammen mit den Vocals in ungeahnte Höhen aufschwingen, ohne dabei in
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Six anthems, Happy Couples Never Last, 2005
Nach dem letztjährigen Debüt schieben die Jungs aus Indianapolis eben nochmal ein Minialbum nach. Musikalisch sind sie glücklicher Weise ihrem Sound treu geblieben, mitreissender,
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Already dead, Specimen 32, 2007
Nach der eh schon guten Debut- (Demo) 7" kommt hier ein Nachfolger, der das Debut locker, aber ganz locker in den Schatten stellt. 9x klassischer stop'n'go Hardcore, rasend schnell, vor
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Demo 2005, Specimen 32, 2006
Eine einseitig bespielte 5 Song Debüt 7” einer irrsinnig angepissten Kapelle aus Kanada. Hardcore-Punk der klassischen Sorte bei dem dir jeder einzelne Song wie ein tollwütiger Hund an’s
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Fueled, Not Just Words, 2006
Nach dem Hammer Demo und dem Full Length bringt Not Just Words jetzt auf dieser 7inch vier neue Songs von Abusive Action raus, die mehr in Richtung NY Hardcore gehen als die doch Youth
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Terror beat, Weird System, 2004
Auf 1000 Stück limitierter 4 Song Vorgeschmack auf ein ebenfalls auf Weird System angekündigtes neues Album, das Ende August erscheinen soll. Das Titelstück präsentiert Frank Z.
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split, Bloom Explode, 2006
Achilles rocken sich auf dieser Split LP wie gewohnt den Arsch ab – 8x vertrackter, mitreissender Mathrock / Chaoscore zwischen Breather Resist, Botch und Every Time I Die, wobei ich die Songs etwas
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No one knows us better than, Alien Snatch, 2006
Die Ackermans könnten mit ihrem hoch-energetischen Pop (inklusive Garage und UK 70s Punk Einflüsse) zum nächsten großen Ding aus Schweden werden. Auf den 11 Songs der lp erweisen
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