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A 18
Forever after nothing, Victory, 2003
Nach längerer Pause meldet sich die kalifornische Allstar-Band mit einem neuen Album zurück, das nur noch bedingt an "All my heroes are dead" erinnert. "Forever after nothing" präsentiert die Band technisch ausgereifter und mit neuem, überwiegend im midtempo gehaltenen Sound. Die Songs sind voller Bitterkeit und Schmerz, der Sound überwiegend rockig, treibend, fast schon monoton, was die desillusionierten Texten im Ergebnis noch unterstreicht. A. 18 haben hier definitiv keine klassische Old School Platte abgeliefert, zu der man vom Hochbett divet, eher ein Album, das einen den Kopf gegen die Wand hämmern lässt.
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