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Louden up now, Touch & Go!, 2004
Neben "Me and Giuliani" sind noch weitere 9 potenzielle Tanzhits auf dem Album, die die Füsse bei Berührung des Tanzparketts qualmen lassen. Einmal aufgelegt, ist es mit der Ruhe
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destruct The Dancefloor, Coptercrash, 2003
s/t, Gilead Media, 2006
...Of Sinking Ships (natürlich nicht zu verwechseln mit den Old School Champs Sinking Ships) war das Solo-Projekt von Chad Waldrup bevor bei Hopesfall einstieg (und mittlerweile auch wieder
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s/t, Deathwish, 2004
Ich kann mich noch erinnern, 100 Demons mal zusammen mit Agnostic Front gesehen und dann unter „ferner liefen“ verbucht zu haben, aber was die Jungs hier auf ihrem Deathwish Debut abliefern ist alle
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Songs of separation, Equal Vision, 2008
Star / zip hoodie, Equal Vision, 2007
s/t, Six Weeks, 2002
6 unglaubliche Hohgeschwindigkeits-Grind-Thrasher. Der Sänger klingt als ob er die letzte Hälfte seines Lebens in der „hölle-der-kopf-nach-unten-sünder“ verbracht hätte. Die
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Wake pig, Metal Blade, 2006
„Alles klar!“, denkt man bereits bei den ersten Takten des Openers. „Schon wieder ‚ne Band, die einen auf Coheed & Cambria machen mit ihrem Progressiv-Metal-Gegniedel!“. Ein paar Takte später
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Repiten, Big Black Hole, 2007
Früher (Art-) Punk trifft auf primitiven Trash Stomp im Stile der Gories, White Stripes oder auch Ghetto Ways. Vor allem "Cherry red" auf der B-Seite erinnert an eine durchgeknallte
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Angel’s trumpets and devil’s trombones, GSL, 2005
Das GSL-Debüt des minimalistischen La-Punk-Trios, die Punk hier ganz eindeutig auch als musikalische Bedrohung verstehen. Melodien sind weiterhin Fehlanzeige, stattdessen gibt es unnachgiebige
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Internal Bleeding, Blackfish, 1999
Versus, Tortuga, 2006
Genau genommen gibt es hier keine neuen Songs von 5ive (übrigens nicht mit der gleichnamigen Boyband zu verwechseln), sondern die beiden Songs der Split-12" mit dem Elektro-Heroen Kid 606,
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Keep the flame alive, Haunted Town, 2005
Im Vergleich zu den ganzen Neo Psychobilly Bands, die man z.Zt. u.a. via Hellcat zu hören bekommt (Tiger Army, Nekromantix, usw.) klingt diese 4 Mann Band aus St. Louis wesentlich puristischer
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Season in hell, Hewhocorrupts Inc, 2007
Abgefucktes, manisches und durch Mark und Knochen gehendes Grindcore Gebräu auf dem Label der ebenfalls positiv bekloppten He Who Corrupts! Aber das Namedropping zuerst: mit in der Band ist
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Zen and the Art of beating your ass, Havoc, 2002
Zen and the Art of beating your ass bietet ein absolut kompromissloses Hardcore-Mayhem mit nur zum Teil richtig schnellen und thrashigen Songs, während der Rest eher im Midtempo gehalten ist,
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