destruct The Dancefloor, Coptercrash, 2003
Nr. 25, 1999
Im Heft geht es u.a. um The Main, Sonny Vincent, The Stitches, The Shocks, Swing-A-Go-Go-Babies, ADZ, The Diskords, usw. Dazu wie immer massig Kolumnen, Reviews, Show Berichte usw.
Angel’s trumpets and devil’s trombones, GSL, 2005
Das GSL-Debüt des minimalistischen La-Punk-Trios, die Punk hier ganz eindeutig auch als musikalische Bedrohung verstehen. Melodien sind weiterhin Fehlanzeige, stattdessen gibt es unnachgiebige
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Internal Bleeding, Blackfish, 1999
An offer you can't refuse, Immortal, 2005
Sehr junge Band (alle Bandmitglieder sind erst um die 20) aus Arizona, die hier zwar absolut das Screamo-Rad nicht neu erfinden, aber ein catchy Song ist verdammt noch mal ein catchy Song und insofern
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When they sleep, Wild Zero, 2004
Neue, aus Leuten von Yaphet Kotto und Suicide Nation bestehend Band mit einer gelungenen Mischung aus düsterem, aggressiven Hardcore, einer dicken Metalkante und manischem Thrashcore. Rockt
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Slmzk!, Action Driver, 2003
Ist das das nächste Ding in Amerikkka? Ich weiß es nicht. Ich könnte mir vorstellen, das Sunshine, würden sie nur noch mit Sequenzern, Computern und Synthies arbeiten, sich
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Black lava, Sound Virus, 2003
Der zweite Output von A Trillion Barnacle Lapse, die erneut auf sehr eigenwillige Weise fordernden (Post-) Hardcore und Elektronika miteinander verbinden. Man liest Vergleiche wie Tisteza, Cure oder
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Songs from the Red Room, Tree, 1999
Songschreiber Albert Menduno (ex-Haelah) mit schönen anschmiegsamen, erwachsenen Popsongs im 60er Jahre Gewand (sprich lo-fi). Als hätten Sebadoh in den 60ern ihre Bakesale-Platte
The science of living things, Tree, 1999
Oscilating fan, Bushido, 2000
The A.M. Thawn liefern hier nicht den üblichen lupenreinen Emo-Pop ab, sondern addieren hier und da einige D.C.- Einflüsse, ein wenig treibende Parts a la Quicksand oder Fireside und
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